Lösungen
Dieselbe Plattform, vier Ausgangslagen.
Ob neun Liegenschaften oder ein Produktionsstandort: Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern darin, welche Frage zuerst beantwortet werden muss.
01 — Immobilienverwaltung
Ein Portfolio, eine Oberfläche.
Hunderte Objekte, jedes mit eigener Anlagentechnik und eigenem Serviceportal. OSYS legt eine gemeinsame Ebene darüber.
Typische Ausgangslage
Technische Bewirtschaftung heisst heute: Portale durchklicken, Zählerstände nachtragen, Eigentümerreports von Hand bauen. Der Aufwand wächst mit jedem Objekt linear mit.
- Alle Liegenschaften in einer Liste, sortierbar nach Verbrauch, Kosten und Störungen
- Eigentümerreports terminiert statt auf Zuruf
- Störungen gehen direkt an den zuständigen Servicepartner
- Rollen und Sichten pro Mandat getrennt
02 — Wohnbaugenossenschaft
Eigenverbrauch, den alle verstehen.
Solarstrom fair verteilen, korrekt abrechnen und den Mitgliedern nachvollziehbar zeigen — ohne dass es an einer Person hängt.
Typische Ausgangslage
Der ZEV ist beschlossen, die Anlage steht, und die Abrechnung landet in einer Tabelle, die niemand ausser dem Kassier versteht. Bei jedem Mieterwechsel beginnt das Rechnen von vorn.
- ZEV-Abrechnung inklusive Akonto, Mieterwechsel und QR-Rechnung
- Jede Position bis zum Zählerstand aufklappbar
- Bewohnersicht mit dem eigenen Verbrauch und Solaranteil
- Speicher und Warmwasser folgen automatisch der Sonne
03 — Gewerbeareal
Mehr Ladepunkte, gleicher Anschluss.
Ladeinfrastruktur, Wärme und Mieterstrom auf einem begrenzten Netzanschluss — koordiniert statt nach dem Prinzip Hoffnung.
Typische Ausgangslage
Jeder neue Mieter will Ladepunkte, der Netzanschluss ist ausgereizt, und die Verstärkung kostet sechsstellig. Gleichzeitig laufen Lastspitzen auf, die niemand einer Ursache zuordnen kann.
- Dynamisches Lastmanagement über alle Ladepunkte
- Leistungsspitzen kappen, bevor sie den Tarif treiben
- Verbrauch pro Mieter sauber getrennt und abgerechnet
- Ausbau planen mit echten Lastgängen statt Annahmen
04 — Industrie & Produktion
Energie als Produktionsparameter.
Prozesswärme, Kälte, Druckluft und Eigenerzeugung im selben Modell — mit Lastgängen, die bis auf die Maschine hinuntergehen.
Typische Ausgangslage
Der Energieverbrauch ist ein Posten in der Erfolgsrechnung, aber keine Grösse, die jemand steuert. Woher die Spitze am Dienstagmorgen kommt, weiss niemand genau.
- Lastgänge pro Anlage, Linie und Schicht
- Spitzenlastmanagement mit definierten Abwurfstufen
- Eigenerzeugung und Speicher in die Produktionsplanung eingebunden
- Kennzahlen für ISO 50001 ohne manuelle Datensammlung
Pilotprogramm
Wir suchen die ersten zehn Liegenschaften.
Vor dem Marktstart nehmen wir eine begrenzte Zahl von Objekten in Betrieb — eng begleitet, mit direktem Draht zum Team, das die Regelung baut.
Begleitete Inbetriebnahme
Wir kommen mit dem Gateway vorbei, binden Ihre Anlagen an und prüfen jeden Datenpunkt gemeinsam durch.
Einfluss auf das Produkt
Was im Pilotbetrieb fehlt, entscheidet über die Roadmap. Kürzere Wege gibt es später nicht mehr.
Konditionen des Pilotjahrs
Das erste Betriebsjahr läuft zu festen Pilotkonditionen, ohne Bindung über den Marktstart hinaus.
Welche Frage sollen wir zuerst beantworten?
Schildern Sie uns die Ausgangslage — wir melden uns, sobald ein Pilotplatz dazu passt.
Marktstart 2027 · Hosting in der Schweiz · Keine Herstellerbindung